Für Vermieter

WLAN für Monteurwohnungen, ohne Chaos bei jedem Mieterwechsel.

Zentrales System statt Einzelrouter pro Wohnung, für Monteurwohnungen und Monteurzimmer. Wenn ein Monteur auszieht und der nächste einzieht, ändert sich an der Technik nichts. Der neue Mieter scannt den QR-Code.

Passt, wenn bei Ihnen gilt
  • Mehrere Einheiten, häufiger Bewohnerwechsel
  • Router aktuell in den Wohnungen
  • Zugangsdaten manuell oder per Zettel verwaltet
  • Fernzugriff bei Störungen gewünscht

Das kennen Sie.

Monteurwohnungen haben eine Besonderheit: Der Bewohner wechselt. Manchmal monatlich, manchmal wöchentlich. Und jedes Mal das gleiche Spiel: neuer Mieter, neues Passwort, neuer Anruf, weil der Router irgendwo hängt und keiner weiß, wie er funktioniert.

  • Jeder neue Monteur fragt als Erstes nach dem WLAN-Passwort
  • Der Router hängt in der Wohnung, wird berührt, neu gestartet, manchmal versehentlich zurückgesetzt
  • Der Passwort-Zettel am Kühlschrank ist nach zwei Mietern nicht mehr lesbar
  • Wenn das Internet ausfällt: Anruf beim Vermieter, egal zu welcher Uhrzeit
  • Drei Wohnungen bedeuten drei DSL-Verträge, drei Geräte, dreimal Verwaltungsaufwand

Was ich anders mache.

Ein zentrales Netzwerksystem ersetzt die Router in den einzelnen Wohnungen. Die Technik sitzt an einer Stelle: zentral, zugänglich, administrierbar. Jede Wohnung bekommt ihren eigenen, sicheren WLAN-Bereich. Und Sie haben alles in einer Oberfläche im Blick.

  • Kein Router in der Wohnung: nichts zum Verstellen, nichts zum Beschädigen, nichts zum Zurücksetzen
  • Mieterwechsel bedeutet: QR-Code scannen, fertig. Kein Techniker, kein Vor-Ort-Termin
  • Alle Wohnungen in einer Verwaltungsoberfläche, Überblick statt Zettelwirtschaft
  • Getrennte Netze: Monteur A sieht Monteur B nicht. Sauber, sicher, professionell
  • Vollständige Dokumentation bei Übergabe: Kabelwege, Geräte, Zugänge

Vorher und nachher

Vorher

  • Router in jeder Wohnung, zugänglich für Mieter
  • Passwort auf einem Zettel, oft veraltet
  • Bei Mieterwechsel: persönlich vorbeikommen
  • Internet-Ausfall = Anruf beim Vermieter
  • 3 Wohnungen = 3 Verträge, 3 Geräte, 3× Stress

Nachher

  • Technik zentral, kein Gerät in der Wohnung
  • Zugangsdaten zentral verwaltet, bei Bedarf in Minuten geändert
  • Mieterwechsel: QR-Code scannen, fertig
  • Fernzugriff bei Störungen: oft ohne Anfahrt lösbar
  • 3 Wohnungen = 1 System, 1 Ansprechpartner
0
Handgriffe beim Mieterwechsel
0
Router in den Wohnungen
1
System für alle Einheiten

Häufige Fragen

Ab wie vielen Wohnungen lohnt sich das?

Ab etwa fünf Einheiten. Darunter rechnet es sich weder für Sie noch für mich, das sage ich offen. Bei Monteurwohnungen kommt der Vorteil vor allem aus dem Wechsel: kein Vertrag, kein Gerät, kein Passwort-Zettel pro Mieter. Gegenüber Einzelverträgen amortisiert sich das System in der Regel in zwei bis vier Jahren. Das rechnen wir gemeinsam durch.

Können die Monteure den Router verstellen oder zurücksetzen?

Die Technik sitzt zentral und ist nicht zugänglich für Mieter. In der Wohnung selbst ist nur ein kleiner Access Point an der Wand, unauffällig, ohne zugängliche Tasten. Die Geräte werden so montiert und konfiguriert, dass Mieter sie im Normalbetrieb nicht verstellen oder zurücksetzen können.

Was passiert, wenn das Internet mal ausfällt?

Ich habe Fernzugriff auf das System und kann viele Störungen beheben, ohne vor Ort zu sein. Und weil die Technik zentral sitzt, ist auch klar, wo man suchen muss: kein Rätselraten in fremden Wohnungen. Für Hardware-Defekte koordiniere ich den Austausch.

Muss ich mehrere DSL-Verträge haben?

Nein. In der Regel reicht ein ausreichend starker Anschluss für alle Wohnungen. Reicht die Bandbreite nicht, lassen sich bis zu acht Anschlüsse zentral bündeln. Wie viel Bandbreite für Ihr Objekt sinnvoll ist, klären wir in der Planung. Ziel ist immer: weniger Verträge, mehr Übersicht.

Kann ich das System bei mehr Wohnungen einfach erweitern?

Ja. Das System wächst mit. Neue Wohnungen oder ein weiteres Objekt können nachgerüstet werden, ohne die bestehende Infrastruktur neu aufzubauen. Das ist einer der praktischen Vorteile eines professionellen Systems gegenüber zusammengewürfelten Consumer-Geräten.

Aus der Praxis

Wie so ein Projekt aussieht

Monteurzimmer in Duisburg: zwei Einzelbetten, Tisch mit zwei Stühlen, Fernseher

Mehrfamilienhaus Duisburg

28 Wohnungen, davon sechs neue Monteurwohnungen. Statt sechs Einzelverträgen ein zentrales UniFi-System mit zwei gebündelten DSL-Anschlüssen, während des Ausbaus in zwei Tagen installiert. Seitdem remote betreut.

Zum Projektbericht →

Mehrere Monteurwohnungen und jedes Mal Router-Stress?

Kurz schildern reicht. Wenn es sich nicht lohnt, sage ich Ihnen das auch.

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