Sie sind der IT‑Support, damit Ihre Mieter surfen können?

Das muss nicht so bleiben. Ich plane, baue und betreue zentrales WLAN für vermietete Objekte: ein Anschluss pro Haus, ein System für alle Wohnungen, neue Mieter per QR-Code online. Störungen sehe ich meist, bevor jemand anruft.

Zuletzt: 6 Monteurwohnungen in Duisburg, 2 Tage Installation, seitdem remote betreut.

Marc Antonio Schulz, Inhaber von VERMIET IT

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Beim Umbau zu Monteurwohnungen, möblierten Einheiten oder Ferienobjekten gibt es genug Baustellen. Internet wirkt daneben wie ein kleines Thema, bis aus einem schnellen Router-Plan mehrere Verträge, Geräte und Störpunkte werden.

Ein Router pro Wohnung

Sechs Wohnungen sind sechs Verträge, sechs Geräte, sechs Störpunkte. Und kein Überblick.

Der Anruf um 22 Uhr

WLAN weg, der Mieter ruft Sie an. Ohne Fernzugriff bleibt nur hinfahren.

Jeder Wechsel von vorne

Passwort-Zettel am Kühlschrank, Router zurückgesetzt, Vertrag kündigen, neu anfangen.

WLAN in der Bewertung

Gäste bewerten Internet wie Sauberkeit. Fällt es auf, ist es fast immer negativ.

Vorher und nachher

Vorher

  • Ein Router je Wohnung, ein Vertrag je Wohnung, kein Überblick
  • Bei Störungen: selbst kümmern oder hinfahren
  • Jeder Mieterwechsel: Passwort, Gerät, Vertrag von vorne
  • Keine Dokumentation: wer weiß noch, wo welches Kabel liegt?

Nachher

  • Ein System für alle Einheiten im Objekt, ein Ansprechpartner
  • Störungen per Fernzugriff, meist ohne Vor-Ort-Termin
  • Mieterwechsel: QR-Code scannen, fertig
  • Vollständige Dokumentation zur Übergabe

Rechnet sich das?

Beispiel: sechs Monteurwohnungen, zehn Jahre, ein Vertrag je Wohnung gegen ein System fürs Haus. Angenommene, gerundete Werte, damit Sie Ihr Objekt daneben legen können.

360 €
im Monat für sechs Einzelverträge, Router inklusive
210 €
im Monat mit einem System: Anschluss fürs Haus und Betreuung
Jahr 4
ab dann liegt das System vorn, die Einmalinvestition ist bezahlt
11.000 €
gespart in zehn Jahren, Investition schon abgezogen

So läuft es ab

Erstgespräch

30 Minuten, kostenlos. Ich frage, Sie erzählen: Objekt, Nutzung, was heute nervt. Die Prüfung läuft anhand Ihrer Pläne, ohne Vor-Ort-Termin. Lohnt sich der Umbau nicht, sage ich das.

Planung und Umbau

Jeder Access Point wird im UniFi Design Center mit Abdeckungsprognose eingezeichnet. Den Anschluss bestelle und koordiniere ich auf Wunsch. Die Verkabelung macht ein Elektriker als Partner, ich koordiniere ihn und baue Schrank und Access Points auf. Foto-Doku zur Übergabe.

Betrieb, remote

Mieter gehen per QR-Code online, beim Wechsel ändert sich an der Technik nichts. Störungen sehe ich in der UniFi-App, meist bevor jemand anruft, und reagiere innerhalb von 24 Stunden.

So ist es in Duisburg gelaufen

Mehrfamilienhaus in Duisburg mit 28 Wohneinheiten

Mehrfamilienhaus Duisburg

28 Wohnungen, sechs davon neue Monteurwohnungen. Ein Netzwerkschrank, zwei gebündelte DSL-Anschlüsse, ein Access Point je Wohnung, während des Ausbaus in zwei Tagen installiert. Seitdem remote betreut.

Zum Projektbericht mit Fotos →
Marc Antonio Schulz auf der Baustelle

Ich bin Marc Schulz. Meine Familie vermietet seit 2012, heute über 80 eigene Einheiten. Das schlechte Internet darin habe ich erst für uns gelöst. Jetzt baue ich das für andere Vermieter, und vom ersten Gespräch bis zum Betrieb haben Sie mit mir zu tun.

Mehr über mich →

Häufige Fragen

Was passiert bei einem Mieterwechsel?

Nichts. Der neue Mieter scannt den QR-Code und ist online, an der Technik ändert sich nichts. Kein Router in der Wohnung, kein Vor-Ort-Termin, kein Vertrag pro Mieter. Wer möchte, kann das Passwort einer Wohnung zentral ändern, ohne hinzufahren; nötig ist das nicht bei jedem Wechsel, in der Praxis reicht ein Wechsel pro Jahr.

Sind die Wohnungen wirklich voneinander getrennt?

Das ist der Kern eines professionellen Objekt-Netzes. Jede Einheit erhält einen eigenen Netzbereich. Das System richtet die Netze so ein, dass Mieter keine Geräte anderer Einheiten sehen oder erreichen können, wie getrennte Türen im selben Haus. Dokumentiert und bei der Übergabe nachvollziehbar.

Ab wie vielen Einheiten lohnt sich das?

Ab etwa fünf Einheiten im selben Objekt. Darunter rechnet es sich weder für Sie noch für mich, das sage ich im Erstgespräch offen. Besonders sinnvoll wird es bei häufigem Nutzerwechsel oder wenn Internet Teil des Miet- oder Serviceangebots ist: Monteurwohnungen, Boardinghäuser, Studentenwohnungen, Ferienobjekte.

Kann ein Internetanschluss mehrere Wohnungen versorgen?

Ja, das ist die Regel: ein Anschluss pro Haus. Entscheidend ist, dass die Einheiten sauber voneinander getrennt werden und die Bandbreite zum tatsächlichen Nutzungsszenario passt. Reicht ein DSL-Anschluss nicht, lassen sich bis zu acht Anschlüsse bündeln. Ob es in Ihrem Objekt sinnvoll ist, klären wir im Erstgespräch.

Funktioniert das auch bei Bestandsgebäuden?

Oft ja. Es hängt von der vorhandenen Verkabelung und den Montagemöglichkeiten für die Access Points ab. Eine kurze Bestandsaufnahme anhand Ihrer Pläne zeigt schnell, was möglich ist und was nicht.

Was kostet das?

Das hängt von der Anzahl der Einheiten, der vorhandenen Verkabelung und dem gewünschten Umfang ab. Pauschalpreise wären unseriös. Zur Einordnung: Gegenüber Einzelverträgen je Wohnung, die meist 50 bis 55 Euro im Monat kosten, dazu Einmalkosten und Routermiete, amortisiert sich ein zentrales System in der Regel in zwei bis vier Jahren. Im Erstgespräch gehe ich mit Ihnen durch, was Ihr Objekt braucht. Danach bekommen Sie Lösung, Preis und Amortisationsrechnung zusammen, schriftlich.

Bin ich dann Internetanbieter für meine Mieter?

Das hängt vom Modell ab: Internet in der Miete enthalten, separat abgerechnet oder als Service gestellt. Ich übernehme die technische Seite. Die mietvertragliche Ausgestaltung stimmen Sie mit Ihrer Hausverwaltung oder einem Rechtsberater ab. Das empfehle ich von Anfang an.

Objekt oder Problem im Kopf?

Kurz schildern reicht. Wenn es sich nicht lohnt, sage ich Ihnen das auch.

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