Mehrfamilienhaus Duisburg
Sechs neue Monteurwohnungen in einem Haus mit 28 Wohnungen, während des Ausbaus in zwei Tagen mit einer zentralen, wartbaren Struktur ausgestattet.
Ausgangslage
Das Haus hatte eine gewachsene DSL-Versorgung ohne zentrale Struktur. Sechs Wohnungen wurden zu Monteurwohnungen ausgebaut und sollten zuverlässiges Internet bekommen. Der naheliegende Weg wären sechs DSL-Verträge mit sechs Routern gewesen. Glasfaser liegt in der Straße noch nicht, also blieb DSL.
Konzept
Zwei DSL-Anschlüsse mit je 250 Mbit/s gebündelt, ein zentraler Schrank, ein Access Point je Wohnung, verwaltet über UniFi. Warum ein Anschluss für mehrere Wohnungen in vermieteten Objekten der bessere Weg ist, erkläre ich im Wissensartikel. Alles lässt sich von einem Ort steuern.
Umsetzung
- Zwei Tage Verkabelung und Schrank-Aufbau
- Sechs Access Points, einer je Wohnung
- Zentrale Konfiguration und Inbetriebnahme
- Foto-Doku und Netzwerk-Skizze zur Übergabe
Ergebnis
WLAN in jeder Wohnung, zwei Verträge statt sechs. Mieter gehen per QR-Code online, beim Wechsel ändert sich an der Technik nichts. Das Haus betreue ich seitdem remote, Störungen sehe ich in der UniFi-App.
Aus dem Projekt
Von der Unterkunft über die Vorbereitung bis zum WLAN-Zugang. Fotos aus dem Projekt, Visualisierung und bearbeitete Darstellung sind gekennzeichnet.
So etwas steht bei Ihnen auch an?
Kurz schildern reicht. Wenn es sich nicht lohnt, sage ich Ihnen das auch.
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